Montag, 27. Februar 2012

die geschichte einer clutch

samstag, 20:30 uhr:
konzertverabredung steht für 22:00 uhr, ich gehe im kopf mein outfit durch, spiele alle handtaschen im kopffilm ab, nix passt so richtig, eine größere tasche kommt sowieso nicht in frage, etwas kleines, eine clutch, groß genug fürs portemonnaie, handy, schlüssel und lipgloss, eine idee schwirrt im kopf herum ...

21:00 uhr:
ich gehe in mein atelier, schneide die stoffe zusammen, keine zeit den passenden faden in der nähmaschine zu wechseln, egal, kontrast ist gut, nähe alles nach meiner kopfvorstellung, bin zufrieden, reicht für die nacht, letzte stiche werden verarbeitet ...

22:25 uhr:
handy klingelt, "hast du mich vergessen ?", schnell unter die dusche, make-up auffrischen, anziehen, neues täschchen packen und lossausen ...

und während die anderen mit den taschen kämpften, hatte ich mein schätzchen schön dezent in der hand (oder mit dem karabinerhaken sogar an der hose ;o) super praktisch wenn man klatschen muss oder beim tanzen beide hände im einsatz hat ;o) und ich hab gedacht, dass mein schätzchen die körpertranspiration nicht so fleckenfrei überleben würde, aber denkste puppe! die aufnahmen sind am tag danach, keine flecken und nix - mutprobe bestanden ;o)

ach ja, und einen zusätzlichen effekt hatte die ganze aktion auch noch: ich hatte keine zeit für müdigkeit vor dem ausgehen ;o) (wie hat man das bloß früher ausgehalten ???)






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